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JNG #206: Die zwei Wölfe

Lesezeit: 4 Minuten

Willkommen zu Ausgabe #206 des Newsletters!

Wenn du dir vorab einen Überblick über die Inhalte dieser Ausgabe verschaffen möchtest, lies am besten als Erstes die folgende Zusammenfassung.

TL;DR:

  • Zur Frage, wie lange du deine Examensvorbereitung ausdehnen solltest, um das Beste aus dir herauszuholen, streiten in dir die zwei Zeitwölfe.
  • Wolf Nr. 1 bevorzugt eine eher lange Vorbereitung, die erst abgeschlossen ist, wenn er ausreichend Wissen und Verständnis angehäuft hat, um sich sicher zu fühlen.
  • Wolf Nr. 2 ahnt, dass die Examensvorbereitung eine Quälerei wird, wenn man zwei oder gar drei Jahre To-do-Listen abarbeitet.
  • Diese beiden Wölfe musst du in dir zum Ausgleich bringen.

 

***

 

Auf die meisten Jura-Studierenden wirkt die Examensvorbereitung wie ein gewaltiger Berg, den es zu erklimmen gilt. Meter für Meter eignest du dir Wissen und Verständnis an, bis du eines Tages den Gipfel erreichst. Von...

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JNG #205: Die Burton-Methode

Lesezeit: 3 Minuten

Willkommen zu Ausgabe #205 des Newsletters!

Wenn du dir vorab einen Überblick über die Inhalte dieser Ausgabe verschaffen möchtest, lies am besten als Erstes die folgende Zusammenfassung.

TL;DR:

  • Die absolut notwendigen Informationen finden sich immer in weniger als 10 % des Lehrbuchs.
  • Mach es dir zum Ziel, in der ersten Woche deiner Prüfungsvorbereitung etwa 300 Informationen zu akquirieren.
  • Bezieht sich eine Information, die du dir merken möchtest, auf einen konkreten Klausurfall, musst du davon abstrahieren, was immer auch den Blick fürs Wesentliche schärft.

 

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Sir Richard Burton – nicht der Schauspieler, sondern der britische Abenteurer aus dem 19. Jahrhundert, der in die verbotenen heiligen Städte des Islam eindrang, den Tanganjikasee entdeckte, den Amazonas erkundete und das viktorianische England mit seinen detaillierten Berichten über Sexualpraktiken in fernen Ländern schockierte...

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JNG #204: Sechs Wege, in den Ferien auf dich zu achten

Lesezeit: 3 Minuten

Willkommen zu Ausgabe #204 des Newsletters!

Wenn du dir vorab einen Überblick über die Inhalte dieser Ausgabe verschaffen möchtest, lies am besten als Erstes die folgende Zusammenfassung.

TL;DR:

  • Die Ferienzeit kann eine arbeitsreiche Zeit für Jura-Studierende und Referendar*innen sein. Umso wichtiger ist es, dass du Zeit findest, zur Ruhe zu kommen, um dein körperliches und geistiges Wohl auch langfristig aufrechtzuerhalten.
  • Zeit zum Entspannen zu finden, bedeutet, sich Zeit für sich selbst zu nehmen, häufiger offline zu sein, keine unnötigen Verpflichtungen einzugehen, klare Grenzen zwischen Lernen und Erholung zu ziehen, ggf. in den Urlaub zu fahren und sich Unterstützung zu holen.
  • Denk daran, gerade in stressigen und hektischen Zeiten auf dich zu achten.

 

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Während wir Weihnachten Revue passieren lassen und den Blick auf das neue Jahr richten, vergessen wir oft, einfach mal an uns selbst zu...

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JNG #203: In Case You Missed It (November 2022)

 Lesezeit: 4 Minuten

Willkommen zu Ausgabe #203 des Newsletters! 

Bei dieser Ausgabe handelt es sich wieder um eine Inbetweenisode, die als Zusammenfassung der Beiträge von endlich jura. von November 2022 dient. Sie enthält einen kurzen Ausschnitt aus allen Newslettern, gesammelt an einem Ort, sodass du hin- und herspringen kannst, um ein Gefühl für den jeweiligen Beitrag zu bekommen.

Sieh das als kleinen Snack, der (hoffentlich) Lust auf mehr macht. Wenn dir gefällt, was du liest, findest du die vollständigen Beiträge ganz am Ende dieser E-Mail oder hier auf meinem Blog.

Wenn du dir vorab einen Überblick über die Inhalte dieser Ausgabe verschaffen möchtest, lies am besten als Erstes die folgende Zusammenfassung der Zusammenfassung.

TL;DR:

  • Im Examen benötigst du vorrangig Skills und Know-how, die dich in die Lage versetzen, auch mit dir bis dato Unbekanntem methodisch sauber umzugehen.
  • Leg dir in Vorbereitung auf...
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Das 60-Sekunden-Jura-Tagebuch

Der Schlüssel zum Erfolg liegt darin, aus der Vergangenheit zu lernen. Die ernüchternde Wahrheit ist, dass es desto schwieriger ist, sich an das Gelernte zu erinnern und darüber zu reflektieren, je näher das Examen rückt, denn: Es kommt immer etwas Neues dazu.

Was du benötigst, ist ein externes Speichermedium, das die Anfälligkeit deines Gedächtnisses für das Vergessen kompensiert.

Zumindest für mich besteht die Lösung darin, ein Tagebuch zu führen. Wenn ich alle 90 Tage unaufgeregt darin blättere, kann ich Muster und Trends erkennen. Die erinnern mich wiederum daran, meine Energie auf diejenigen Dinge zu lenken, die mir wirklich wichtig sind.

Für die meisten ist das Journaling nur eine Phase. Damit mich dieses Schicksal nicht ereilt, habe ich mich vor 721 Tagen für einen kontraintuitiven, aber extrem effizienten Ansatz entschieden: Ich schreibe weniger, als mir zu schreiben zumute ist, und nie länger...

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JNG #202: Alles zum Versäumnisurteil in 4 Minuten

Lesezeit: 4 Minuten

Willkommen zu Ausgabe #202 des Newsletters!

Wenn du dir vorab einen Überblick über die Inhalte dieser Ausgabe verschaffen möchtest, lies am besten als Erstes die folgende Zusammenfassung.

TL;DR:

  • Das Versäumnisurteil dient dem Zweck, den Zivilprozess zum Abschluss zu bringen, wenn eine Partei nicht mitwirkt.
  • Achte darauf, strikt zwischen dem Antrag auf Erlass eines Versäumnisurteils (»Ich beantragte ein Versäumnisurteil«) und dem Sachantrag (»Ich beantrage, den Beklagten zur Zahlung von 1.000,- EUR zu verurteilen«) zu trennen.
  • Für das zweite Examen sind Konstellationen relevant, in denen schon ein Versäumnisurteil ergangen und nun ein Einspruch dagegen eingelegt ist.
  • Mach dir klar, dass bei einer Entscheidung nach Einspruch schon ein Urteil in der Welt ist und du deinen Tenor beim anschließenden Endurteil darauf abstimmen musst.

 

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    In beiden...

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JNG #201: Wie bereite ich eine Klausur richtig nach?

Lesezeit: 4 Minuten

Willkommen zu Ausgabe #201 des Newsletters!

Wenn du dir vorab einen Überblick über die Inhalte dieser Ausgabe verschaffen möchtest, lies am besten als Erstes die folgende Zusammenfassung.

TL;DR:

  • Ein Framework zu haben, macht den Prozess effizienter, weil du dich nicht fragen musst, wie du deine Klausur diesmal nachbereitest.
  • Filtere bei der Nachbereitung vorrangig diejenigen Fehler heraus, die noch auf geringe Methodenkompetenz oder grobes Unverständnis schließen lassen.
  • Sobald du fünf Klausuren vorliegen hast, werden sich Fehlermuster herauskristallisieren, bei denen sich die größte Hebelwirkung findet, weil das die Engpässe sind, die deinen Fortschritt insgesamt verlangsamen.
  • Hast du die von dir geforderte Transferleistung in der Klausur nicht erbracht, macht das nichts; entscheidend ist allein, dass dir das beim nächsten Mal gelingt.

 

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    Die meisten Repetitorien (und...

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