Mach den 5-Minuten-Check mit unserer kostenlosen Checkliste „Bereit fürs Examen?“.
Finde sofort heraus, ob deine Vorbereitung wirklich auf Kurs ist – oder ob sie noch Lücken lässt, die du dringend schließen solltest.

Willst du deine Examensvorbereitung mit Fällen und Altklausuren machen – mit einem Plan, der nicht so tut, als hättest du unbegrenzt Zeit?
Dann antworte mit „VORBEREITUNG“. Ein Wort. Mehr brauche ich erstmal nicht. Wenn du parallel kein kommerzielles Rep machst und noch im September starten willst, schicke ich dir per Mail, wie das Ganze abläuft, was enthalten ist und was es kostet. Du schaust dir alles in Ruhe an und entscheidest dann.
đź•’Â Lesezeit: 3 Minuten
Aydin hat noch sechs Wochen bis zum Examen.
Würde er bei null anfangen, hätte ich das Projekt nicht angenommen. Tut er zwar nicht, trotzdem bleiben sechs Wochen sechs Wochen.
Eine Vorbereitung ĂĽber 18 Monate da reinzupressen, funktioniert vermutlich nur in PowerPoint.Â
Vollständigkeit ist also raus.
Schadée.
Normalerweise wĂĽrde ich gern 80 bis 120 bearbeitete Examensklausuren sehen.
Aydins Plan kommt auf 36.
Vier Falltrainingstage und zwei Probeklausu...

đź•’Â Lesezeit: 3 Minuten
Ich habe eine echte fĂĽnfstĂĽndige Examensklausur genommen und mir dafĂĽr drei Stunden gegeben.
Schwere Zivilrechtsklausur. Keine Vorbereitung. Keine zusätzlichen Hilfsmittel.
Nach drei Stunden standen 1.638 Wörter auf dem Bildschirm. Drei Seiten.
Meine Prognose: vielleicht fünf Punkte. Mit leichter Tendenz zu „hoffentlich überhaupt bestanden“. Unser KI-Korrekturassistent kam auf acht Punkte.
Plot Twist.
Klar, eine andere Korrektur kann niedriger ausfallen. Die acht Punkte spielen hier eine untergeordnete Rolle.
Spannender ist die Frage: Was bleibt von einer Klausur ĂĽbrig, wenn zwei Stunden einfach wegfallen? Und wo wird das KĂĽrzen teuer?
Wo wir gerade beim Thema sind: Interesse, deine Vorbereitung konsequent auf Fälle und Altklausuren umzustellen?
Wenn du parallel kein kommerzielles Rep machst und in den nächsten acht Monaten Examen schreibst, könnte die Flatrate gut für dich passen. Ich begleite dich individuell bis zum Tag deiner ersten Examensklausur. ...

Bock, deine Examensvorbereitung von mir begleiten zu lassen und in den nächsten Tagen zu starten? Für August habe ich Stand jetzt noch einen letzten freien Platz. Warteliste für danach ist eingerichtet.
Wenn du vorhast, dich mit Fällen vorzubereiten, antworte einfach auf diese E-Mail. Wir schauen dann gemeinsam, ob das was für dich ist.
đź•’Â Lesezeit: 3 Minuten
Ein voller Lernplan sieht immer erst mal gut aus.
Acht Stunden pro Tag. Für jedes Rechtsgebiet ein Skript. Daneben ein Satz frischer Karteikarten, Wiederholungsblöcke und ein paar „kursbegleitende“ Fälle – für alle Fälle. Pun intended.
Auf dem Papier: krasse Sache.
Frage für die Realität: Was kannst du am Ende deines Lerntags besser als vorher?
Wenn dir dazu nichts oder nur wenig einfällt, war das Preis-Leistungs-Verhältnis wirklich unterirdisch.
Lernzeit ist ein bequemer MaĂźstab.
Problemerkennung, Schwerpunktsetzung und Argumentation sind da schon nerviger. DafĂĽr mĂĽsstest du dich an ei...

Nicht jede Stunde am Schreibtisch ist gleich viel wert.
đź•’Â Lesezeit: 3,5 Minuten
„Ich hab’ nur noch zwei Monate.”
Und dann kickt die Panik: Jetzt muss richtig geballert werden. 60-Stunden-Wochen. Jeden Tag acht bis zehn Stunden lernen. Am besten noch jede einzelne LĂĽcke schlieĂźen, die man vorher monatelang erfolgreich ignoriert hat.
Klar. Zwei Monate Zeit – also einfach sechs Monate Arbeit reinpressen. Solider Plan.
Basically: verlorene Zeit mit maximaler Eskalation zurĂĽckkaufen.
Klingt entschlossen. Ist meistens Quatsch.
Denn je knapper die Zeit wird, desto weniger bringt es, einfach nur mehr zu machen. Du brauchst nicht mehr Stoff, mehr Stunden und mehr Druck.
Zeitmangel ist nicht das eigentliche Problem. Der Versuch, ihn mit blindem Aktionismus zu lösen, schon.
Stell dir vor, du mĂĽsstest jemanden in zwei Monaten aufs Examen vorbereiten.
Dann empfiehlst du ihm ja nicht ernsthaft, jetzt noch jedes Lehrbuch reinzuklöppeln, sämtliche Meinu...

Ich habe noch nie jemanden getroffen, der im Examen durchgefallen ist, weil er zu wenige Lernpläne hatte.
đź•’ Lesezeit: 3 Minuten
Ich erinnere mich gut an die zahlreichen Erstgespräche, die ich geführt habe, als ich das Repetitorium noch hatte.
Alle konnten sie mir sagen, wie viele Stunden sie pro Woche lernen.
Wie viele Seiten sie gelesen haben.
Wie viele Karteikarten sie erstellt haben.
Wie viele Lernvideos sie geguckt haben.
Wie viele Skripte sie bereits durchgearbeitet haben.
Ich habe dann immer gefragt: „Was davon hat deine Klausurergebnisse in den letzten drei Monaten verbessert?“
Stille.
Irgendwo inmitten dieser Stille liegt ein Denkfehler, der dich unfassbar viel Zeit kostet:
Du verwechselst Aktivität mit Hebelwirkung.
Die meisten Dinge, die du machst, produzieren nur scheinbar Ergebnisse.
FĂĽhlt sich alles produktiv an.
Das Problem ist, dass nichts davon messbar auf dein...

đź•’ Lesezeit: 2 Minuten
In den letzten Wochen hatte ich gleich drei Gespräche, in denen Sätze wie die Folgenden fielen:
„Ich habe schon so viel Geld fürs Rep ausgegeben. Jetzt möchte ich ungern nochmal so viel ausgeben.“
Oder:
„Ich habe schon Monate da reingesteckt. Jetzt wirklich nochmal alles umschmeißen?“
Oder:
„Eigentlich weiß ich, dass es mir nichts bringt. Aber ich habe halt schon so viel Zeit und Geld investiert.“
Und jedes Mal geht mir dasselbe durch den Kopf. Du machst einen fatalen Denkfehler.
Die entscheidende Frage für deine Examensvorbereitung ist nicht: „Habe ich schon so viel Zeit, Geld und Nerven investiert, dass ich jetzt so weitermachen muss?“
Die eigentliche Frage ist doch, ob dich das, was du gerade machst, realistisch durchs Examen bringt.
Nur weil du schon viel Zeit, Geld und Nerven versenkt hast, wird aus einer schlechten Strategie noch lange keine gute.
Im Gegenteil: Du klammerst dich viel zu lange an etwas, das erkennbar nicht funktioniert.
Und bitt...
⏱️ Lesezeit: 2 Minuten
Deine Examensvorbereitung hält keinen schlechten Tag aus.
Montag läuft es noch, Dienstag auch.
Mittwoch Chaos.
ScheiĂźe gepennt. Stress.
„Heute bringt eh nichts.“
Freitag schlechtes Gewissen.
Montag Neustart.
Du baust deine Vorbereitung fĂĽr Tage, die es nicht gibt.
Ausgeschlafen und motiviert.
8 Stunden netto und volle Konzentration.
Klausur. Nachbereitung. LĂĽcken schlieĂźen. Wiederholung.
Einfach alles.
Bloß interessiert sich das Leben einen Scheiß für deinen „perfekten Lerntag“.
Ich habe vor kurzem festgestellt, dass ich bald 2.000 Tage in Folge Tagebuch geschrieben haben werde.
2.000 Tage.
Nicht, weil ich besonders diszipliniert bin (ein bisschen certainly helps).
Meine Regel war nie: „Schreib jeden Tag ’ne Seite.“
Meine Regel ist und war immer: „Schreib jeden Tag irgendwas.“
Montag ist mir aufgefallen, dass hinter einer anderen Routine von mir dasselbe Prinzip steckt.
Seit der Geburt unserer Zwillinge habe ich inzwischen 100 Workouts in Fo...

⏱️ Lesezeit: 2 Minuten
Die Anmeldung zum Examen steht an, alle um dich herum machen den Schritt – und du stellst dir dieselbe Frage: Bin ich bereit?
GefĂĽhle helfen dir hier nicht weiter. Du brauchst einen MaĂźstab.
Du willst dich anmelden, obwohl dir niemand bestätigt hat, dass du examensreif bist. Also beweis du es dir:
Wenn du diesen Fall nicht innerhalb von 75 Minuten lösen kannst, solltest du mit der Anmeldung besser noch warten.
Dieser Fall prüft nicht dein Wissen. Er prüft, ob du überhaupt arbeitsfähig bist.
Im Examen bekommst du keinen bekannten Fall, sondern Chaos. Entscheidend ist, ob du dieses Chaos ordnen kannst.
Du verlierst Punkte, wenn du:
Abweichungen vom Normalfall nicht erkennst
die dahinterstehende Struktur nicht findest
keine klaren Entscheidungen triffst
Am Ende zählt nicht, wie viel du weißt, sondern ob du einen Fall lösen kannst, mit dem du auf Anhieb nichts anfange...
Sicherheit entsteht durch Fälle, nicht durch Theorie.
Warum dich das jucken sollte: Das Examen bewertet nicht deine Lernzeit, sondern Leistung unter Druck.
⏱️ Lesezeit: 3,5 Minuten
Alle Jura-Studierende warten auf den Moment, in dem sie sich endlich bereit fürs Examen fühlen. Dieser Moment kommt jedoch fast nie – nicht wegen mangelnden Wissens, sondern wegen einer falschen Lernstrategie.
Die klassische Examensvorbereitung folgt demselben Denkfehler: erst alles lernen, dann Fälle lösen. Genau dieses Vorgehen verhindert jedoch das Gefühl von Sicherheit und echtem Fortschritt.
Wer ausschließlich Lehrbücher liest, Skripte durcharbeitet und Karteikarten wiederholt, misst seinen Fortschritt an Lernzeit statt an tatsächlicher Leistung. Das passt nicht zu den Anforderungen des Examens.
Viele gehen davon aus, Examensklausuren wĂĽrden lediglich gelerntes Wissen abfragen. Daraus entsteht die scheinbar logische Schlussfolgerung:
Ich muss erst a
...
Definitionen auswendig zu lernen, ist nichts anderes als strukturierte Prokrastination von echten Examensklausuren.
Wer ohne Examensklausuren lernt, lernt am Examen vorbei.
Zeit ist deine knappste Ressource – besonders in der Examensvorbereitung. Warum solltest du sie in etwas investieren, das enorm viel Zeit frisst und vergleichsweise wenig bringt?
Auf dem deutschen Markt existieren unzählige Definitionen. Wenn du versuchst, sie mit einem Anspruch auf Vollständigkeit auswendig zu lernen, verlierst du Monate bis Jahre – ohne Garantie, dass es dich im Examen wirklich weiterbringt.
Echte Examensvorbereitung funktioniert nicht ohne echte Examensklausuren. Es gibt keine effektive Strategie, die auf sie verzichtet.
Du hast also zwei Möglichkeiten:
Du lernst Theorie isoliert – also Definitionen für sich.
Oder du arbeitest mit Fällen und ziehst dir die Definitionen genau dort heraus, wo du sie brauchst.
Der zweite Weg ist der einzige, der dich systematisch näher ans Examen...
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