Mach den 5-Minuten-Check mit unserer kostenlosen Checkliste „Bereit fürs Examen?“.
Finde sofort heraus, ob deine Vorbereitung wirklich auf Kurs ist – oder ob sie noch Lücken lässt, die du dringend schließen solltest.

🕒 Lesezeit: 2 Minuten
In den letzten Wochen hatte ich gleich drei Gespräche, in denen Sätze wie die Folgenden fielen:
„Ich habe schon so viel Geld fürs Rep ausgegeben. Jetzt möchte ich ungern nochmal so viel ausgeben.“
Oder:
„Ich habe schon Monate da reingesteckt. Jetzt wirklich nochmal alles umschmeißen?“
Oder:
„Eigentlich weiß ich, dass es mir nichts bringt. Aber ich habe halt schon so viel Zeit und Geld investiert.“
Und jedes Mal geht mir dasselbe durch den Kopf. Du machst einen fatalen Denkfehler.
Die entscheidende Frage für deine Examensvorbereitung ist nicht: „Habe ich schon so viel Zeit, Geld und Nerven investiert, dass ich jetzt so weitermachen muss?“
Die eigentliche Frage ist doch, ob dich das, was du gerade machst, realistisch durchs Examen bringt.
Nur weil du schon viel Zeit, Geld und Nerven versenkt hast, wird aus einer schlechten Strategie noch lange keine gute.
Im Gegenteil: Du klammerst dich viel zu lange an etwas, das erkennbar nicht funktioniert.
Und bitt...
⏱️ Lesezeit: 2 Minuten
Deine Examensvorbereitung hält keinen schlechten Tag aus.
Montag läuft es noch, Dienstag auch.
Mittwoch Chaos.
Scheiße gepennt. Stress.
„Heute bringt eh nichts.“
Freitag schlechtes Gewissen.
Montag Neustart.
Du baust deine Vorbereitung für Tage, die es nicht gibt.
Ausgeschlafen und motiviert.
8 Stunden netto und volle Konzentration.
Klausur. Nachbereitung. Lücken schließen. Wiederholung.
Einfach alles.
Bloß interessiert sich das Leben einen Scheiß für deinen „perfekten Lerntag“.
Ich habe vor kurzem festgestellt, dass ich bald 2.000 Tage in Folge Tagebuch geschrieben haben werde.
2.000 Tage.
Nicht, weil ich besonders diszipliniert bin (ein bisschen certainly helps).
Meine Regel war nie: „Schreib jeden Tag ’ne Seite.“
Meine Regel ist und war immer: „Schreib jeden Tag irgendwas.“
Montag ist mir aufgefallen, dass hinter einer anderen Routine von mir dasselbe Prinzip steckt.
Seit der Geburt unserer Zwillinge habe ich inzwischen 100 Workouts in Fo...

⏱️ Lesezeit: 2 Minuten
Die Anmeldung zum Examen steht an, alle um dich herum machen den Schritt – und du stellst dir dieselbe Frage: Bin ich bereit?
Gefühle helfen dir hier nicht weiter. Du brauchst einen Maßstab.
Du willst dich anmelden, obwohl dir niemand bestätigt hat, dass du examensreif bist. Also beweis du es dir:
Wenn du diesen Fall nicht innerhalb von 75 Minuten lösen kannst, solltest du mit der Anmeldung besser noch warten.
Dieser Fall prüft nicht dein Wissen. Er prüft, ob du überhaupt arbeitsfähig bist.
Im Examen bekommst du keinen bekannten Fall, sondern Chaos. Entscheidend ist, ob du dieses Chaos ordnen kannst.
Du verlierst Punkte, wenn du:
Abweichungen vom Normalfall nicht erkennst
die dahinterstehende Struktur nicht findest
keine klaren Entscheidungen triffst
Am Ende zählt nicht, wie viel du weißt, sondern ob du einen Fall lösen kannst, mit dem du auf Anhieb nichts anfange...
Sicherheit entsteht durch Fälle, nicht durch Theorie.
Warum dich das jucken sollte: Das Examen bewertet nicht deine Lernzeit, sondern Leistung unter Druck.
⏱️ Lesezeit: 3,5 Minuten
Alle Jura-Studierende warten auf den Moment, in dem sie sich endlich bereit fürs Examen fühlen. Dieser Moment kommt jedoch fast nie – nicht wegen mangelnden Wissens, sondern wegen einer falschen Lernstrategie.
Die klassische Examensvorbereitung folgt demselben Denkfehler: erst alles lernen, dann Fälle lösen. Genau dieses Vorgehen verhindert jedoch das Gefühl von Sicherheit und echtem Fortschritt.
Wer ausschließlich Lehrbücher liest, Skripte durcharbeitet und Karteikarten wiederholt, misst seinen Fortschritt an Lernzeit statt an tatsächlicher Leistung. Das passt nicht zu den Anforderungen des Examens.
Viele gehen davon aus, Examensklausuren würden lediglich gelerntes Wissen abfragen. Daraus entsteht die scheinbar logische Schlussfolgerung:
Ich muss erst a
...
Definitionen auswendig zu lernen, ist nichts anderes als strukturierte Prokrastination von echten Examensklausuren.
Wer ohne Examensklausuren lernt, lernt am Examen vorbei.
Zeit ist deine knappste Ressource – besonders in der Examensvorbereitung. Warum solltest du sie in etwas investieren, das enorm viel Zeit frisst und vergleichsweise wenig bringt?
Auf dem deutschen Markt existieren unzählige Definitionen. Wenn du versuchst, sie mit einem Anspruch auf Vollständigkeit auswendig zu lernen, verlierst du Monate bis Jahre – ohne Garantie, dass es dich im Examen wirklich weiterbringt.
Echte Examensvorbereitung funktioniert nicht ohne echte Examensklausuren. Es gibt keine effektive Strategie, die auf sie verzichtet.
Du hast also zwei Möglichkeiten:
Du lernst Theorie isoliert – also Definitionen für sich.
Oder du arbeitest mit Fällen und ziehst dir die Definitionen genau dort heraus, wo du sie brauchst.
Der zweite Weg ist der einzige, der dich systematisch näher ans Examen...

Definiere ein unmögliches Ziel. Überwache täglich deinen Fortschritt. Hör auf, dich zu verarschen.
Warum dich das jucken sollte: „Ich hab noch so viele Lücken“ funktioniert nicht, wenn du ein unmögliches Ziel verfolgst. Alles Unwichtige fällt automatisch durchs Raster, wenn du alles dem Ziel unterordnest.
⏱️ Lesezeit: 5,5 Minuten

Silvester. Letzter Newsletter des Jahres. Letzter Aufruf.
Wenn du 2026 sowieso mit Upside-down lernen wolltest, dann erledige das jetzt.
Nur noch heute Abend: Lifetime-Zugang für 599 € (statt 999 €)
Du kaufst die alte Plattform und wirst im neuen Jahr automatisch auf Upside-down umgestellt: monatliche Workshops, wöchentliche 1:1-Sprechstunden, 100+ Original-Examensklausuren und die beste Klausurkorrektur, die du je gesehen hast.
Kein neues Abo.
Keine weitere Entscheidung.
Durch mit dem Thema.⏰ Deadline: 23:59 Uhr
Ich schreibe dir heute, weil ich bis vor ein paar Jahren jedes Silvester dasselbe...
Wenn Lernpläne funktionieren würden, wärst du längst weiter.
Warum dich das jucken sollte: Nicht du bist das Problem; dein Problem ist strukturell.
⏱️ Lesezeit: 4 Minuten

Ich schreibe dir heute, weil ich den Film kenne: Zwischen den Jahren werden wieder gigantische Pläne gemacht. Und man ist sich schon beim Erstellen nicht sicher, ob das was wird.
Du fühlst dich kurz gut. Dann kommt das neue Jahr. Das erste Störfeuer. Der Plan implodiert. Schon wieder.
Lass uns drüber reden, warum dein 12-Monats-Plan scheitert – und was du stattdessen ab Januar machst, damit du endlich vorankommst.
Du nennst es bloß „Plan“. In Wahrheit ist es ein Beruhigungsmittel mit Tabellenoptik.
Das Problem: Der Plan ist nicht für Umsetzung gebaut, sondern für Selbstbetrug. Er soll komplett sein, sauber, hübsch. Und vor allem: weit weg.
Weit weg heißt: keine echte Entscheidung, kein Risiko, keine neue Strategie, die dich wirklich zum Nachdenken zwingt.
Ein Jahresplan i...
Seit eben gibt’s bei Amazon die stark erweiterte 2. Auflage meines Buchs.
Wenn du das Buch schon hast: Du musst nicht nochmal zahlen – du bekommst die neue Version. Wenn du es noch nicht hast: Das ist jetzt die Version, die meine Upside-down-Methode so erklärt, dass jede*r versteht, warum und wie sie funktioniert.
Heute vor genau einem Jahr ist die 1. Auflage erschienen. Seitdem ist viel passiert: Feedback aus der Community, hunderte Rezensionen, echte Umsetzungserfahrungen.
Ich habe das nicht gesammelt, um nett zu nicken – sondern um das Buch so zu bauen, dass du vom Lesen ins Handeln kommst.
Kleine Randnotiz, weil’s halt stimmt: Das Buch war in den vergangenen 12 Monaten konstant in den Charts rund um Juristenausbildung/Studium und zeitweise sogar ganz oben in Rechtsratgeber/Grundlagenwissen. Das war der Anstoß, jetzt sauber nachzulegen.
Die Kurzversion:

📖 Lesezeit: 4 Minuten
🧭 Update zu All-Access → Upside-down
Ab sofort geht All-Access offiziell in die Upside-down-Phase über – mit neuen Fällen, Tools und Live-Formaten. Der Preis wurde leicht angepasst (6 Monate: 299 €, lebenslang: 599 €), bevor im Januar endgültig die Upside-down-Tarife gelten.
Wenn du also bisher gezögert hast, kannst du jetzt noch in dieser Übergangsphase einsteigen – und bist automatisch bei der Umstellung auf die neue Plattform im Januar dabei.
Samstag, 9:00 Uhr. Probeklausur Zivilrecht. Fünf Stunden, wie im echten Leben.
Du willst wissen, wo du stehst. Fünf Stunden später weißt du es: bei 2 Punkten. Vielleicht 3, wenn man es gut mit dir meint. Immer dieselbe Scheiße.
Du lädst die Klausur hoch, fühlst dich leer, aber pflichtbewusst. „Immerhin durchgezogen“, sagst du dir. Wenn du sie denn tatsächlich hochlädst. Nächste Woche wirst du es wieder versuchen, kein Zweifel.
Du glaubst, du hättest dich geprüft. In Wahrhe...
Wenn du nur eine Sache aus diesem Post mitnimmst, dann diese: Nur die mit einem greifbar nahen Schreibtermin sehen, was zählt.
Warum ist das so wichtig? Weil Druck nicht Chaos erzeugt, sondern Fokus. Das scheinbar Unmögliche zwingt dich, eine simple Strategie zu verfolgen – statt vieler halber Pläne, die sich gegenseitig blockieren.
Fast alle Repetitorien, egal ob kommerziell oder staatlich, sind auf ein Jahr angelegt. Oft kommt noch ein halbes Jahr Selbstlernzeit obendrauf, sodass am Ende anderthalb Jahre Vorbereitung stehen.
Mein Student Sebastian, mittlerweile Volljurist (Glückwunsch auch an dieser Stelle!), wollte ursprünglich genau diesen klassischen Weg gehen. Er bat mich, seinen 18-Monats-Plan durchzusprechen. Stattdessen zeigte ich ihm die Methode, mit der ich selbst gelernt hatte. Seine Reaktion: „Das ist doch eigentlich gar nicht möglich.“ Und doch – es ging.
Auch meine Studentin Claudia, inzwischen ebenfalls Volljuristin, startete im Januar buchstäblich bei null: kein Gu...
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