Mach den 5-Minuten-Check mit unserer kostenlosen Checkliste „Bereit fürs Examen?“.
Finde sofort heraus, ob deine Vorbereitung wirklich auf Kurs ist – oder ob sie noch Lücken lässt, die du dringend schließen solltest.
⏱️ Lesezeit: 6 Minuten (sorry für den Rant!)
Du stoppst immer an derselben Stelle.
Nach der Gliederung.
Schaust in die Lösung:
Anspruch entstanden.
Nicht erloschen.
Durchsetzbar.
„Hab ich auch so.“
Kann man das schon Examensvorbereitung nennen?
Nee.
Du hast da aufgehört, wo es überhaupt erst interessant wird.
Ich führe diesen Dialog ständig.
Jemand kommt zu mir und sagt: „Ich bin durchgefallen.“
Meine erste Frage: „Wie viele Klausuren hast du vorher ausformuliert?“
Die Antwort fast immer: zu wenige.
Und das ist nicht nur mein GefĂĽhl.
Alle zwei Wochen kalibrieren wir unseren KI-Korrekturassistenten endlich korrigiert. neu. DafĂĽr bekommen wir Klausuren und Korrekturen von Kandidat*innen, die sie dafĂĽr freigegeben haben.
Was sehe ich da?
Unter 60 Korrekturen in zwei Wochen.
Bei ĂĽber 160 Leuten mit Zugriff auf das Tool.
Wenn ein paar davon sogar zwei Klausuren pro Woche eingereicht haben, heiĂźt das ziemlich sicher:Â
Knapp ĂĽber 100 Le...

Du hast Hunderte Seiten Skripte gewälzt, Karteikarten geschrieben und solltest dich in der Theorie (pun intended) eigentlich vorbereitet fühlen. Sobald du aber vor einer Fallfrage sitzt, zittern dir die Hände.
Wissen ist nicht dein Problem.
Dein Problem ist, wie du lernst.
Du verwechselst Lernen mit Lesen.
Studierende in der Werkseinstellung folgen einem linearen Lernansatz:
Das fĂĽhlt sich produktiv an. Ist es aber nicht.
Im Examen wird etwas völlig anderes geprüft.
Du wirst nicht deine Karteikarten abgefragt.
Du musst einen Fall lösen.
Nur du und das Problem.
Isoliertes Wissen hilft dir hier nicht.
Schemata und Definitionen ohne Anwendung bringen dir nichts.
Deine Nervosität komm...

Probleme sind nichts anderes als Abweichungen vom Normalfall.
Warum dich das jucken sollte: Du weißt, wo du denken musst und wo nicht. Statt das Gefühl zu haben, der Sachverhalt erschlägt dich, hast du ein festes Referenzbild im Kopf und merkst sofort: Hier ist noch Routine, hier beginnt Arbeit.
⏱️ Lesezeit: 4 Minuten

Ich höre das so oder so ähnlich ständig: „Ich sehe die Probleme im Fall nicht.“ Und jedes Mal denke ich mir: Bullshit. Dir fehlt nicht das magische Problem-Gefühl-Gen. Du hast nur keinen Filter. Und ohne Filter sieht jede Klausur gleich schlimm aus.
In der Hoffnung, dass dir das heute deinen (Lern-) Tag rettet: Du baust dir Problembewusstsein nicht ĂĽber Talent. Du baust es ĂĽber Vergleich.
Wenn du „nicht sehen“ sagst, meinst du eher: Du siehst zu viele Sachen gleichzeitig. Alles wirkt wichtig. Alles wirkt möglich. Alles wirkt gefährlich. Das ist keine Schwäche. Das ist fehlender Maßstab.
Du brauchst einen Gegenstand, an den du d...


Ich habe in allen sechs Examensklausuren und so gut wie jeder Probeklausur nach rund zwei Stunden konsequent eine Pause gemacht – bevor ich den ersten Satz geschrieben habe. Stift weg. Papier weg. Gesetze beiseite. Kurz raus.
Ja, das war geplant, nicht „musste halt mal“.
Ich sehe das bei anderen tatsächlich ziemlich selten. Leute springen ohne Cut direkt in die Reinschrift und wundern sich dann, warum die letzten zwei Stunden aussehen wie Autounfall in Zeitlupe.
Dieser Newsletter ist eine Mini-Anleitung dafĂĽr, wie du dich in 5 Stunden nicht selbst erledigst.
⏱️ Lesezeit: 4 Minuten
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Die Reinschrift ist das einzige, was am Ende bewertet wird. Niemand schaut sich deine Lösungsskizze an. Hate to break it to you. Wenn du dir die Konzentration dafür schon in den ersten zwei Stunden komplett wegfräst, sieht das von außen zwar super beeindruckend aus, aber ist halt unklug.
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Mindning-Tabelle erstellen, mit Bullseye-Methode Normen nach...

⏱️ Lesezeit: 3,5 Minuten

Ich habe das zuletzt leider mehrfach erlebt: Leute lernen zwar „upside-down“ – aber so, wie sie vorher Karteikarten gelernt haben. Mehr, schneller, noch einen Fall, noch eine Probeklausur. Und am Ende steht: viel Papier, zu wenig echter Fortschritt.
Nicht, weil die Methode schlecht ist (sie ist die beste), sondern weil man sie ĂĽbertreibt.
Heute geht’s darum, wo Upside-down kippt – und wie du wieder in den Bereich kommst, in dem du nicht nur Fälle abheftest.
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Ja – Upside-down lebt von Fällen. Aber Fälle sind keine Sammelobjekte. Wenn du sie nur „konsumierst“, passiert exakt gar nichts: Du fĂĽhlst dich beschäftigt, aber du baust keine abrufbare Klausurkompetenz auf. Upside-down ist kein Netflix-Abo fĂĽr Examensklausuren. Es ist ein Trainingssystem.Â
Merksatz: Wenn du nach einer Klausur nicht sagen kannst, was genau du beim nächsten Mal anders machen mussst, war’s kein Training.
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„Zu v...

Lesezeit: 2,5 Minuten
Das A und O jeder Klausurbearbeitung ist es, fertig zu werden – und trotzdem an den entscheidenden Stellen umfassend zu argumentieren. Die meisten Kandidat*innen scheitern nicht daran, den Stoff nicht zu kennen, sondern daran, ihre Energie falsch zu verteilen.
📣 NEU: endlich jura. Falltraining
In fünf Wochen lernst du live und praxisnah, wie du die Upside-down-Methode auf echte Examensfälle anwendest – von der Analyse bis zur Argumentation.
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Wer eine 5-Stunden-Klausur schreibt, kennt das Problem: Am Anfang bist du noch frisch und könntest seitenlang argumentieren; am Ende fehlen dir Zeit und Nerven – ausgerechnet bei den entscheidenden Rechtsfragen. Dieses Phänomen nennt man Entscheidungsmüdigkeit. Die gute Nachricht: Du kannst sie verhindern, wenn du deine Lösungsskizze klug strukturierst.
Schau dir jeden PrĂĽfungs...

Lesezeit: 3 Minuten
Wer kennt es nicht? Der Sachverhalt liegt vor einem – gefühlt zehn Seiten lang – und man weiß einfach nicht, wo man anfangen soll. Viele Studierende greifen in diesen Momenten reflexartig zu dem altbekannten Rat: dreimal lesen, dann Lösungsskizze. Klingt erst mal harmlos, ist aber einer der größten Fehler der Fallbearbeitung (und rächt sich spätestens in der Examensvorbereitung).
Warum? Weil du Gefahr läufst, einen guten Überblick über den Fall schon zu Beginn der Klausur zu verspielen.
In diesem Beitrag zeige ich dir eine Alternative, die nicht nur Struktur in die ersten Minuten deiner Klausur bringt, sondern langfristig auch dein juristisches Denken schärft: die Mindning-Methode. Für die meisten von euch, die meine Arbeit schon eine Weile verfolgen, wird das ein guter Refresher sein.
Diese Ausgabe wird dir präsentiert von endlich jura. All-Access – der Nr. 1 Lösung für deine Examensvorbereitung.
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Lesezeit: 3 Minuten
Bei Examensklausuren gibt es kein Wenn und Aber: Eine Lösungsskizze ist Pflicht. Ohne sie verlierst du schnell den roten Faden, verrennst dich in Details oder übersiehst wichtige Prüfungspunkte. Aber ebenso gilt: Nicht jede Skizze muss seitenlang sein. Im Gegenteil – manchmal reicht es völlig, dich auf das absolut Wesentliche zu beschränken.
In diesem Beitrag schauen wir uns an, wann ein grobes Prüfprogramm genügt, wann eine ausführliche Lösungsskizze notwendig ist – und warum der Mittelweg oft der beste ist.
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Lesezeit: 3,5 Minuten
Manche Klausuren sind schwer. Andere kaum lösbar. Und wieder andere wirken nur so – bis du eine simple Methode anwendest, die aus einem Nebel von Fachbegriffen eine konkrete, prüfbare Rechtsfrage macht.
Die Methode? Stell dir eine Ja-/Nein-Frage.
Nicht irgendwie. Sondern systematisch. Und zwar fĂĽr jedes einzelne Rechtsproblem im Sachverhalt.
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Die meisten Examensklausuren werfen zwischen vier und sechs Rechtsprobleme auf, wovon vielleicht ein, zwei kriegsentscheidend sind...

Lesezeit: 5 Minuten
Du hast einen Fall vor dir, das Gesetz in der Hand – aber keine Ahnung, wo du anfangen sollst? Dann geht’s dir so, wie es 99 % aller Examenskandidat:innen einmal ging.
Die gute Nachricht: Es gibt eine Methode, mit der du fast immer zur richtigen Norm findest. Ich nenne sie: Bullseye.
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🎯 Warum Bullseye?
Stell dir das Gesetz als Zielscheibe vor. Außen beginnst du mit einem groben Überblick, dann bewegst du dich top-down, Schicht für Schicht, systematisch weiter nach innen – bis du bei der kon...
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